Ich habe diesen Beruf von Grund auf gelernt. 

In Küche und Service, mit Verantwortung und mit Respekt vor dem Handwerk.

 

 

Meine Jahre in der Schweiz haben mich geprägt – über zwei Jahrzehnte lang.

Große Häuser, kleine Betriebe, klare Abläufe, ruhige Haltung.

Ich habe gelernt, dass Qualität nichts mit Lautstärke zu tun hat 

und Vertrauen nichts mit Erklärungen.



Diese Haltung spiegelt sich auch in meinem Rhythmus wider: Die Winter verbrachte ich oft in der Abgeschiedenheit Schwedens, begleitet von meinen Schlittenhunden, um Ruhe und neue Kraft zu finden.

 

 

Zurück in Österreich bedeutete keinen Neustart aus Nostalgie, 

sondern eine bewusste Entscheidung:

selbständig arbeiten, überschaubar bleiben, Verantwortung übernehmen –

für das, was auf den Teller kommt, ins Glas und an den Tisch.

 

 

Ich arbeite alleine.

Ich koche, serviere, räume ab.

Das Geschirr ist meines, der Keller auch.

Und ja – ich entscheide selbst, welche Weine hinein dürfen

und zu welchem Preis sie wieder hinausgehen.

 

 

Meine Erfahrung ist kein Konzept.

Sie ist einfach da.

Und sie erlaubt mir, ruhig zu bleiben –

bei Gästen, bei Gesprächen, bei Preisen.

 

 

Wer hier isst, soll sich sicher sein:

Dieses Menü bekommt niemand günstiger.

Aber jeder bekommt es ehrlich.



Diese Ehrlichkeit spiegelt sich auch im Umgang wider. Darum bitten wir um Barzahlung und haben eine ehrliche Pauschale für die Selektion aus unserem Keller.

 


Wenn das für Sie Sinn ergibt,

ergeben sich Termine meist von selbst.